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Prüfverfahren hinterlegen

Ein Prüfverfahren kennzeichnet in ConCertainty die Grundlage, nach der eine Analyse durchgeführt wurde – eine Norm, eine Standard Operating Procedure (SOP) oder eine laboreigene Hausmethode. Es bildet die methodische Grundlage eines Prüfprofils.

Ein Prüfverfahren ist nicht an eine bestimmte Matrix gebunden. Dieselbe Norm oder Hausmethode kann in mehreren Prüfprofilen für unterschiedliche Matrizes verwendet werden – die Zuordnung entsteht erst bei der Erstellung des Prüfprofils.

Prüfverfahren anlegen

Öffnen Sie im linken Menü unter Stammdaten den Bereich Prüfverfahren und wählen Sie Prüfverfahren erstellen.

Füllen Sie die Felder aus:

  • Name – die Bezeichnung des Verfahrens, z. B. „DIN EN 14726", „DIN 38405" oder „Hausmethode"
  • Kennung – wird automatisch aus dem Namen generiert und kann vor dem Speichern angepasst werden
  • Beschreibung – eine kurze Erläuterung des Verfahrens (optional)
  • Link – ein Verweis auf das externe Normdokument, z. B. eine URL zur Norm im Beuth-Portal oder in der DGUV-Bibliothek (optional)

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Nach dem Speichern ist die Kennung unveränderlich. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Kennungen.

Wählen Sie Erstellen, um das Prüfverfahren zu speichern.

Prüfverfahren bearbeiten

Ein bestehendes Prüfverfahren können Sie über das Bearbeiten-Symbol in der Übersicht oder über die Detailansicht öffnen. Name, Beschreibung und Link können nachträglich geändert werden. Die Kennung ist nach dem ersten Speichern unveränderlich.

Prüfverfahren deaktivieren

Über den Status-Schalter in der Übersicht können Sie ein Prüfverfahren auf Inaktiv setzen. Inaktive Prüfverfahren stehen bei der Anlage neuer Prüfprofile nicht mehr zur Auswahl.